Umwelt

Umwelt- & Tierschutz

Wir schützen, was uns schützt

Natur bewahren. Arten erhalten. Lebensqualität sichern.

Der Landkreis Starnberg ist reich an dem, was unbezahlbar ist: lebendige Seen, Wälder, Moore, Wiesen und eine einzigartige Artenvielfalt. Diese Natur ist nicht Kulisse – sie ist Lebensgrundlage, Erholungsraum, Klimaschützerin und Standortfaktor zugleich.

Benjamin Barho steht für einen Umwelt- und Tierschutz, der Verantwortung übernimmt:
für kommende Generationen, für die biologische Vielfalt und für ein respektvolles Miteinander von Mensch, Tier und Landschaft.

Unser Leitbild: Schutz durch Nutzung mit Maß
Wir Grüne im Landkreis Starnberg verstehen Natur- und Tierschutz nicht als Verhinderungspolitik, sondern als kluge Zukunftsvorsorge. Gesunde Ökosysteme sichern Trinkwasser, saubere Luft, Hochwasserschutz, Erholung und regionale Wertschöpfung. Wer sie zerstört, verspielt die Grundlage unseres Wohlstands.

Unsere Moore, Feuchtflächen und Wälder sind natürliche CO₂-Speicher. Ihre Renaturierung ist aktiver Klimaschutz und gleichzeitig Artenschutz.
Wir setzen uns ein für:

> Wiedervernässung von Mooren und Feuchtgebieten
> Klimaresiliente, artenreiche Wälder
> Schutz und Vernetzung von Lebensräumen durch Biotopverbünde und Blühkorridore

Jeder neu versiegelte Quadratmeter Boden fehlt der Natur, der Landwirtschaft und dem Wasserhaushalt. Deshalb gilt für uns:

> Vorrang für Innenentwicklung
> Aktivierung von Leerständen
> flächensparendes Bauen
> Schutz von Grünzügen und landwirtschaftlichen Flächen

Naturschutz ist damit auch Hochwasserschutz, Hitzeschutz und Vorsorge für die Zukunft.

Artensterben findet nicht irgendwo statt, sondern direkt vor unserer Haustür. Der Landkreis kann hier Vorbild sein:

> Pestizidfreie Bewirtschaftung kreiseigener Flächen
> Insektenfreundliche Mähkonzepte
> Blühflächen, Nistplätze und ökologische Pflege öffentlicher Räume
> Schutz von Amphibien, Vögeln und Wildtieren durch angepasste Planung und Verkehrssicherung

Artgerechte Haltung statt industrieller Massentierhaltung

Wir stehen für eine Landwirtschaft, die Tiere respektiert und regionale Wertschöpfung stärkt:
> Keine Unterstützung von Massentierhaltung
> Förderung regionaler, ökologischer Betriebe
> Mehr Bio-Produkte in Schulen, Kliniken und Kantinen

Tierschutz endet nicht am Stalltor.
Wir setzen uns ein für:

> Starke finanzielle und strukturelle Unterstützung des Tierheims
> Förderung von Tierhilfe- und Tierschutzvereinen
> Reduzierung von lärmintensiven Feuerwerken zum Schutz von Tieren, Umwelt und Menschen

Umweltpolitik als Gemeinschaftsaufgabe

Der Landkreis ist Gestalter und Koordinator. Er bringt Kommunen, Naturschutzverbände, Landwirtschaft, Jägerschaft, Wirtschaft und Bürgerschaft an einen Tisch, um Lösungen zu entwickeln, die ökologisch wirksam und gesellschaftlich tragfähig sind.

Transparenz, Beteiligung und Dialog sind dabei zentrale Prinzipien.

Benjamin Barho: Kämpfer für die Natur im Landkreis

Als Landrat will Benjamin Barho den Schutz von Natur und Tieren zur politischen Leitlinie machen – nicht ideologisch, sondern verantwortungsvoll, wissenschaftsbasiert und gemeinsam mit allen Beteiligten.

Sein Anspruch:

Ein Landkreis, der seine Schönheit bewahrt.
Eine Politik, die das Leben respektiert.
Eine Zukunft, in der Mensch und Natur im Gleichgewicht sind.