Wirtschaft

Wohlstand sichern. Zukunft gestalten.

Nachhaltig, regional, sozial – erfolgreich

Der Landkreis Starnberg gehört zu den wirtschaftlich stärksten Regionen Deutschlands. Doch dieser Wohlstand ist kein Selbstläufer. Klimakrise, Fachkräftemangel, hohe Mieten und Verkehrsbelastung stellen unsere Wirtschaft vor neue Herausforderungen.
Benjamin Barho steht für eine moderne Wirtschaftspolitik, die ökologische Verantwortung, soziale Gerechtigkeit und unternehmerische Stärke zusammenbringt. Unser Ziel ist klar:
Lebensqualität sichern, regionale Wertschöpfung stärken und die Zukunftsfähigkeit des Landkreises erhalten – ohne weitere Zersiedelung und Naturverbrauch.

“Ökologie ist kein Hemmschuh, sondern der wichtigste Standortfaktor unseres Landkreises. Nachhaltige Energie, kurze Wege, starke regionale Wirtschaft.”

Saubere Energie aus der Region, stabile Preise und Aufträge für das heimische Handwerk.

Dies ist der stärkste Hebel, um grüne Kernkompetenz mit harter Ökonomie zu verbinden. Wir überlassen die Energiewende nicht dem Zufall, sondern machen sie zum Geschäftsmodell.
Gründung eines eigenen Energieunternehmens: Wir etablieren eine landkreiseigene Energiegesellschaft.
Der ökonomische Clou: Die Gewinne fließen nicht an internationale Konzerne ab, sondern bleiben im Landkreis und finanzieren soziale Projekte und Bildung.
Regionale Wertschöpfung durch Energie: Wir fördern Energiegenossenschaften. Das bedeutet: Bürger und lokale Unternehmen investieren vor Ort und profitieren von den Renditen.
Standortsicherheit: Unternehmen brauchen verlässliche, bezahlbare Energie. Durch den massiven Ausbau von PV, Geo- und/oder Seethermie in Verbindung mit Wärmenetzen machen wir den Standort unabhängig von fossilen Preisschwankungen oder geopolitischer Abhängigkeiten.
Sanierungsoffensive: Eine Energiesparoffensive für öffentliche Gebäude  füllt die Auftragsbücher des lokalen Handwerks.

Erholung, die Natur schützt, Arbeitsplätze sichert und ohne Verkehrskollaps funktioniert. Tourismus ist im Fünf-Seen-Land und im Würmtal essenziell, darf aber nicht zur Belastung werden. Wir verknüpfen Tourismus mit Naturschutz und Landwirtschaft.

Umwelt als Kapital: Die „wunderschöne Naturlandschaft“ ist das Kapital des Tourismus. Ihre Zerstörung wäre wirtschaftlicher Selbstmord.
Besucherlenkung & Mobilität: Sanfter Tourismus funktioniert nur, wenn der Verkehr fließt – aber anders.
Ausbau von Radpendelrouten und Radstationen an Bahnhöfen entlastet die Straßen für den notwendigen Wirtschaftsverkehr. Rufbusse und Sharing-Angebote für die „letzte Meile“ machen Touristen unabhängig vom PKW.
Regionalvermarktung: Tourismus muss schmecken. Wir fordern regionale Bio-Produkte in Kantinen und Gastronomie. Das stärkt die lokale Landwirtschaft und schafft eine Marke “Starnberg“.
Marke Starnberg – der Landkreis Starnberg ist weit über Landes- und Bundesgrenzen hinaus bekannt. Lassen Sie uns diese Bekanntheit nutzen und eine nachhaltige Strategie des sanften Tourismus daraus entwickeln. Regionale Wertschöpfung und der Schutz unserer Natur ist knallharte Standortpolitik mit Sinn und Verstand.
Kultur als Wirtschaftsfaktor: Förderung der Kultur nicht als Hobby, sondern als harten Standortfaktor für Tourismus und Lebensqualität. Denn nicht zuletzt für die Landkreiseinwohner:innen ist eine lebendige Kulturlandschaft ein wichtiger Bestandteil des gesellschaftlichen Miteinanders.

Moderne Arbeitsplätze, schnelle Netze und kreative Ideen statt Flächenfraß.

Wir haben keinen Platz für neue riesige Gewerbegebiete auf der grünen Wiese. Wir müssen im Bestand wachsen und auf „Brain-Power“ setzen.
Start-up Förderung: Unterstützung von nachhaltigen Start-ups und Innovationen in Zusammenarbeit mit der gwt (Gesellschaft für Wirtschaft und Tourismusentwicklung).
Bestandsnutzung: Aktivierung von Leerstand und Umnutzung bestehender Gebäude für Co-Working-Spaces oder Inkubatoren. Das verhindert weitere Flächenversiegelung und belebt die Ortskerne.
Digitalisierung als Standortvorteil: Ein moderner Landkreis braucht digitale High-Speed-Infrastruktur. Beschleunigter Glasfaserausbau und ein serviceorientiertes, digitales Landratsamt (OZG-Umsetzung bis zur Baugenehmigung) reduzieren Bürokratie und sparen Unternehmen Zeit und Geld.

Bezahlbarer Wohnraum und kurze Wege als Grundlage für eine starke Wirtschaft. Hier differenzieren wir uns von konservativen Mitbewerbern.

Wir argumentieren: Ohne bezahlbaren Wohnraum und Mobilität keine Fachkräfte. Ohne Fachkräfte keine Wirtschaft.

Wohnen & Fachkräftesicherung
Unternehmen im Landkreis finden kein Personal, weil Wohnraum nicht nur rar, sondern auch sehr teuer ist.
Strategie: „Wohnen mit Herz & Verstand“.
Maßnahmen:
Förderung von Werkswohnungen oder Genossenschaftsmodellen in Zusammenarbeit mit Unternehmen.
Wohnungstauschprogramme und „Wohnen für Hilfe“, um Bestand effizient zu nutzen, statt nur neu zu bauen.
Neubau ja, aber ganzheitlich geplant und flächensparend (Innenentwicklung).

Mobilität der kurzen Wege
Konzept: Eine moderne Mobilität, die alle Nutzenden mitdenkt.
Wirtschaftlicher Nutzen: Ein dichter Takt im ÖPNV und sichere Radwege  sorgen dafür, dass Azubis und Fachkräfte auch ohne teures Auto zum Arbeitsplatz kommen. Das erweitert den Einzugsbereich für Arbeitgeber.

Wie bezahlen wir das? Nicht durch Sparen, sondern durch intelligentes Investieren und Fördermittel-Management.

Zentrale Förderstelle im Landratsamt: Benjamin Barho etabliert eine Stelle, die Landes-, Bundes- und EU-Mittel bündelt. Ziel: 5 Millionen Euro jährlich in den Landkreis holen. Das ist direktes Wirtschaftsgeld für Kommunen und Unternehmen.
Schluss mit „Kaputtsparen“: Investitionsstau (z.B. bei Schulen oder Infrastruktur) kostet langfristig mehr. Solide Finanzen sind Grundlage, aber nicht Selbstzweck.
Effizienzgewinne: Zusammenlegung von Aufgaben (Steuerverwaltung, Digitalisierung) spart Kosten.

„Wir leben in einer der stärksten Wirtschaftsregionen Deutschlands. Aber dieser Erfolg ist kein Ruhekissen. Wenn unsere Pflegekräfte keine Wohnung finden, wenn unsere Handwerker im Stau stehen und wenn wir unsere Energie teuer importieren müssen, dann gefährdet das unseren Wohlstand. Meine Wirtschaftsstrategie ist simpel: Wir holen Wertschöpfung in die Region zurück – durch eigene Energie. Wir sichern Fachkräfte – durch bezahlbaren Wohnraum. Und wir schützen unser größtes Kapital – unsere Natur. Das ist keine grüne Träumerei, das ist ökonomische Vernunft. Ich bin HierFürsWir, und das schließt unsere lokale Wirtschaft fest mit ein.“